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Kräuterhexen- Hexen & Kräuter-
Hexenmuseum Garten
Vielen Kräutern wurde seit Alters her, magische
Eigenschaften zugeschrieben. Man trug Kräuter in der Hand, als Amulette
oder hängte sie über Türrahmen, Kochplätze, ins Fenster und übers Bett.
Als Zauber- und Schutzmittel gegen Hexerei, böse Geister, Alpträume,
s'Toggeli und Krankheiten. Aus manchen kochte man Tees und Tinkturen,
wiederum andere wurden zu Salben verarbeitet.
Wilde und angebaute Kräuter sind die ältesden Mittel, um bei Mensch und
Tier Schmerzen zu lindern, Symptome zu behandeln und Krankheiten zu
heilen.
Kräuter galten als wichtige Zutaten in Zauberformeln und Hexentränken
und spielten besondere Rollen bei vielen Festen.
Schon immer wurde
Pflanzen- und Kräutermagie mit den Hexen in Verbindung gebracht. So
glaubte man, dass die Hexen auf ihrem Besen zum Sabbat ritten.
Behilflich sollen ihnen hier die Flugschmieren oder -salben gewesen
sein, die sie auf Stirn und Achselhöhlen auftrugen. Die Hexen sammelten
uraltes Wissen an, sie lebten mit der Natur. Heute wird dieses teilweise
verschüttete Wissen ganz langsam wiederbelebt. Im Volksglauben schützen
sich heute noch viele Menschen mit Pflanzenmagie vor bösen Mächten.
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| Der Garten steht voll im Saft
und lädt zum Verweilen und Entdecken ein. |


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